
Kein Friede mit jenen die am Krieg verdienen!
2026 ist gerade mal 20 Tage alt. Erst kam die Meldung vom Einfall der USA in Venezuela, gefolgt von der brutalen Niederschlagung der Proteste im Iran bis zum kürzlichen Angriff auf Rojava durch jihadistische Gruppen wie der HTS und der Türkischen Armee. Die Welt brennt und die Feuerleger versammeln sich in der Schweiz zum World Economic Forum (WEF), um die selbstverursachten Brände weiter anzufachen. Es sind die Imperialisten, Zionisten und Techoligarchen dieser Welt, die sich unter dem zynischen Motto “A Spirit of Dialogue” in Davos verschanzt haben.
Am WEF bringt sich auch die Gastgeberin, der Schweizer Staat in Stellung, um vom Kriegstaumel und Aufrüstungshype der EU zu profitieren. Rüstungsdeals werden geschmiedet und Investor:innen fleissig in den Arsch gekrochen. Man ist sich nicht zu schade 9 Millionen Franken und 5000 Soldaten aufzubieten, um die Imperialisten, Zionisten und Techoligarchen dieser Welt in Davos zu schützen. Die Profite, die wir erarbeiten, werden von ihnen eingesteckt. Wir sollen sinkende Löhne, verteuerte Lebenskosten und schlechter werdende Arbeitsbedingungen akzeptieren, damit sie das Geld für Panzer, Drohnen und Sold verprassen können. Damit nicht genug: Wir sollen zudem auf Schlachtfeldern in ihren imperialistischen Kriegen für die Erhaltung und Ausdehnung ihrer Einflusssphären und Sicherung von Rohstoffen sterben.
Auch dieses Jahr formierte sich breiter Widerstand gegen das WEF. In Bern und Zürich nahmen sich Tausende die Strassen.
Durch die Sitzblockade auf der Kasernenstrasse und der anschliessenden Nachdemo zur „Smash WEF”-Demo in Zürich, unterstützten wir die Mobilisierung in Solidarität mit der Frauenrevolution in Rojava. (Mehr dazu im nächsten Post)
Hinter Krieg und Krise steht das Kapital!
Smash WEF!